Dolmen de Cabaleiros         Google Earth

A Pontepedra / Tordoia

von A Pontepedra die AC-8402 (Rúa de Pontevedra) nach Norden fahren; nach rund 800m liegt der Dolmen rechts in einer Einfriedung
from A Pontepedra take the AC-8402 (Rúa de Pontevedra) to the north; after about 800m you find the dolmen to the right in an enclosure

Wieder einmal Glück bei der Suche gehabt; irgendwo am Straßenrand fragte ich einen älteren Herrn mit meinen extra für diese Reise gelernten spanischen Wörtern nach dem Weg. Das muss wohl so gut geklungen haben, dass er mir in fließendem Spanisch den Weg zum Dolmen beschrieb - ich verstand natürlich kein Wort. Nachdem ich nur noch mit den Schultern zucken konnte, gab er zu verstehen, dass er auch Französich sprechen könne - und da konnte ich mich schon wesentlich besser mit ihm verständigen. Der Dolmen liegt direkt an der Straße in einer sehr gepflegten Einfriedung. Der gewaltige Deckstein ruht auf sieben Tragsteinen; es sieht in der Tat so aus, als wäre die Kammer völlig unbeschädigt und in dem Zustand, wie sie vor Tausenden von Jahren erbaut wurde. Auch hier können die Bilder nicht die gewaltige Größe der Steine wiedergeben; immer wieder muss man sich fragen, wie unsere Vorfahren derartige Monumente errichten konnten. Der große Kiefernzapfen direkt am Eingang, im Foto oben gut zu erkennen, liegt jetzt als Souvenir in meiner Vitrine...
Once again I was lucky while searching for this dolmen; somewhere along the road, I asked an elderly man with my extra for this trip learned Spanish words. My Spanish must have sounded very well, that he discribed the direction fluently in Spanish - of course I did not understand one word. Since I only could shrug he announced that he could also speak French - and so we could talk to each other. The dolmen is located just beside the road in a very well-maintained enclosure. The mighty capstone rests on seven orthostats; the dolmen seems to be undamaged and in the state as it was built thousands of years ago. Also here the pictures cannot show the real hugeness of those stones; again and again one can only be amazed, how our ancestors were able to build such monuments. The big pine cone near the entrance in the picture above lies now as a souvenir in my glass cabinet...








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