Gurranes Stone Row       Google Earth

Castletownshed

von Skibbereen aus ca. 6km in Richtung Castletownshed fahren, einige hundert Meter, nach dem man eine kleine Kirche passiert hat, stehen diese Menhire links auf der Anhöhe
drive from Skibbereen to Castletownshed for about 4 miles; a few hundred yards after passing a little church the stones are uphill to your left

drei schlanke, stolz aufragende Steinpfeiler, auch bekannt als "The Three Fingers", ragen bis zu 4,20 Metern in den Himmel und sind schon aus der Ferne gut zu erkennen. Ein vierter Stein ist umgefallen. Hier war ich nahe dabei, die Flucht zu ergreifen, denn als ich -verbotener Weise- wieder einmal über einen Zaun geklettert war, um zu den Steinen zu gelangen, bemerkte ich einen Farmer, der wie aus dem Nichts erschienen war, auf zwei Krücken rasend schnell hinter mir herhumpelte, mir immer wieder etwas zubrüllte und mit den Krücken in der Luft herumfuchtelte. Na denn, dachte ich, und verschwand alsbald hinter Büschen, um weiteren Kontakt mit diesem scheinbar wild gewordenen Herrn zu vermeiden. Ich verlor ihn aus den Augen. Als ich dann fast zu den Steinen weiter "gepirscht" war, stand der Farmer dort, und ich konnte ihm nun nicht mehr ausweichen. Aber ich hatte alles falsch gedeutet. Er war der Besitzer der dort grasenden Kühe und wollte mir einen einfacheren Weg zu den Steinen zeigen. Wir haben uns noch lange angeregt unterhalten und er zeigte mir anschließend noch das Knockdrum Stone Fort ganz in der Nähe.
three slender pillars, also known as "The Three Fingers", the tallest about 13,78 ft high, rise majestically into the sky and are visible from afar. A fourth stone has fallen down. After I climbed the fence -although prohibited- to get to those stones, I got into panic when I saw that I was followed by a farmer hobbling fast on two crutches, shouting at me and waving like mad with his crutches. So I hid myself quickly behind shrubs until I lost his sight. After some time I nearly crept to the stones and suddenly met the farmer who was standing by the stones. At this point it was to late to avoid to contact him. But I was completely wrong. He was the owner of the cows, which were grazing here and he was very friendly and had intended before to show me an easier access to the stones. We had a nice chat and later he showed me to the Knockdrum Stone Fort close by.


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