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Helmstedt

nur wenige Meter nördlich der B1 am westlichen Stadtrand in Richtung Königslutter, beschildert
only few yards north of the B1 at the outskirts of Helmstedt in direction to Königslutter, signposted

auf dem St. Annenberg vor Helmstedt befinden sich zwei Großsteingräber, die aus der Zeit von ca. 4.000 v. Chr. stammen. Das Südgrab (Bilder 1-2) ist wesentlich schlechter erhalten als das Nordgrab (Bilder 3-7). Nur Professoren der Universität Helmstedt ist es zu verdanken, dass diese Zeugen der Vergangenheit nicht zerstört wurden und womöglich als Baumaterial Verwendung fanden. Zwar wurden 1936 Erhaltungsarbeiten durchgeführt, doch da Einsturzgefahr bestand, wurden die Gräber 2002/2003 nochmals saniert. Beide Gräber bestehen aus örtlich vorkommendem Braunkohlequarzit. Am Nordgrab ist noch der von zwei stehenden Steinen flankierte Eingang zur Grabkammer an der Ostseite erhalten (Bild 4). Die gesamte Anlage ist umgeben von einer rechteckigen, aus stehenden Steinen errichteten Einfassung. Auf Bild 7 sind die Stahlklammern zu sehen, die den Decksteinen nun wieder ausreichenden Halt geben.
on top of St. Annenberg close to Helmstedt are two large megalithic tombs which date from about 4,000 BC. The Southgrave (images 1-2) is not so well preserved as the Northgrave is (images 3-7). Owing to two professors of the University of Helmstedt these graves have not been destroyed and used as building materials. In 1936 preservation work was done but since there was the danger of collapse, the graves were again restored in 2002/2003. The tombs were built of local brown coal quartzite. The Northgrave still shows the entrance flanked by two standing stones at its eastern side (image 4). The entire grave is surrounded by a rectangular edging made of standing stones. In picture 7 the steel clips are to be seen, which give the capstones now again a sufficient support.




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