Maewes Grave       Google Earth

Sligo

nahe Carrowmore
near Carrowmore

das noch unerforschte gigantische Hügelgrab liegt, schon aus mehreren Kilometern Entfernung erkennbar, auf dem Gipfelplateau des Knocknarea, (Bild 2, von Carrowmore aus gesehen, der dunkle Punkt auf dem Berggipfel). Der Hügel ist mehr als 10m hoch, hat einen Durchmesser von mehr als 60 Metern und ist nach Schätzungen der Fachleute mindestens 40.000 Tonnen schwer. Viele Sagen und Legenden umranken dieses rund 6.000 Jahre alte Grab, das sicherlich eine Grabkammer oder einen Dolmen enthält. Und der Hügel wächst auch heute noch langsam weiter in die Höhe! Es ist nämlich Brauch, dass jeder Besucher des Grabes einen Stein aus seiner Heimat mitbringt; selbstverständlich liegt nun dort auch ein Stein aus meinem Vorgarten. Eine amerikanische Dame, die von diesem Brauch nichts wusste, nahm als Souvenir einen der Steine mit nach Hause; als sie später erfuhr, dass man einen Stein mitbringen und nicht entfernen soll, schickte sie den Stein an das Postamt von Sligo mit der Bitte und in der Hoffnung, dass jemand diesen Stein zurückbringen würde; selbstverständlich war dem Päckchen ein entsprechendes Trinkgeld beigelegt. Ob dieser Stein wieder an seinen ursprünglichen Bestimmungsort gelangt ist, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen.
this still unexplored gigantic cairn lies, well visible from several kilometers away, on the summit of Knocknarea, (image 2, seen from Carrowmore, the dark spot on the summit). The mound is well over 10m high, has a diameter of more than 60 meters and weighs, according to estimations of the specialists, at least 40,000 tons. Many legends are told about this ca. 6,000 years old grave, which surely contains a grave chamber or a dolmen. And the hill is still growing today! It is custom that each visitor has to bring along a stone from his homeland; of course there is now also a stone from my garden. An American lady, who did not know anything about this custom, once took one of the stones home as souvenir; when she learned later the fact that she had to bring a stone instead of remove one she sent the stone back to the post office of Sligo with the request and in hope that someone would return this stone to the grave; of course a good tip was attached to the package. Whether this stone arrived at its place of destination, I unfortunately could not work out.








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