Speckstein       Google Earth

Aschersleben

fahren sie auf der K2372 von Aschersleben in Richtung Groß Schierstedt; nach knapp 3km östlich von Aschersleben sehen Sie links ein Industriegebiet mit einem sehr hohen Schornstein; genau gegenüber, also rechts von Ihnen auf einer Anhöhe steht der Speckstein
take the K2372 from Aschersleben to Groß Schierstedt; after about 3km east of Aschersleben you will see to your left an industrial plant with a very tall chimney; just opposite, now to your right on top of a little hill stands the Speckstein

der Speckstein steht auf einem bronzezeitlichen Grabhügel (Bild 4) knapp 2,00m hoch, ist gut 1,50m breit und ca. 0,30m dick. Dass die Umgebung von Aschersleben schon früh besiedelt war, beweisen zahlreiche Funde aus der Jungsteinzeit und der folgenden Epochen. Der Speckstein besteht aus Braunkohlequarzit, in den unzählige Nägel eingeschlagen wurden (Bilder 7,8). Dieser Ort war während der germanischen und fränkischen Zeit eine Thingstätte, also Versammlungsort und Gerichtsplatz; durch das Einschlagen der Nägel konnte nach damaligem Glauben Unheil vermieden werden.
the "Speckstein" (Bacon Stone) stands on top of a grave mound (image 4) dating back to the bronze age. It is about 2m high, well over 1,50m wide and about 0,30m thick. Proved by many findings the area of Aschersleben was an early settlement from the stoneage on. The menhir consists of brown coal quartzite into which innumerable nails were driven (images 7,8). This place was a court and meeting place during Germanic and Frankish times. Mischief could be avoided by driving nails into the stone, so people at that time believed.








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